Wer musste den versailler Vertrag unterschreiben

Viele in China fühlten sich verraten, als das deutsche Territorium in China an Japan übergeben wurde. Wellington Koo weigerte sich, den Vertrag zu unterzeichnen, und die chinesische Delegation auf der Pariser Friedenskonferenz war die einzige Nation, die den Vertrag von Versailles bei der Unterzeichnungszeremonie nicht unterzeichnete. Das Gefühl des Verrats führte zu großen Demonstrationen in China wie der 4. Mai-Bewegung. Es gab eine immense Unzufriedenheit mit der Regierung von Duan Qirui, die heimlich mit den Japanern verhandelt hatte, um Kredite zur Finanzierung ihrer Militärkampagnen gegen den Süden zu erhalten. Am 12. Juni 1919 wurde das chinesische Kabinett zum Rücktritt gezwungen, und die Regierung beauftragte ihre Delegation in Versailles, den Vertrag nicht zu unterzeichnen. [134] [135] Infolgedessen verschlechterten sich die Beziehungen zum Westen. [136] [137] Deutsche aller politischen Schattierungen verurteilten den Vertrag – insbesondere die Bestimmung, die Deutschland für den Kriegsbeginn verantwortlich machte – als Eine Beleidigung der Ehre der Nation. Sie bezeichneten den Vertrag als « Diktat », da seine Bedingungen Deutschland auf take-it-or-leave-it-Basis vorgelegt wurden.

Deutschlands erster demokratisch gewählter Regierungschef Philipp Scheidemann trat zurück, statt den Vertrag zu unterzeichnen. In einer leidenschaftlichen Rede vor der Nationalversammlung am 12. Mai 1919 nannte er den Vertrag einen « mörderischen Plan » und rief aus: « Die Zahl der zivilen Mitarbeiter, die die Armee unterstützen, wurde reduziert und die Polizei auf ihre Vorkriegsgröße reduziert, wobei sich der Bevölkerungszuwachs auf die Bevölkerungszunahme beschränkte; paramilitärische Kräfte wurden verboten. [89] Das Rheinland sollte entmilitarisiert werden, alle Befestigungsanlagen im Rheinland und 50 Kilometer östlich des Flusses sollten abgerissen und Neubauten verboten werden. [90] Militärische Strukturen und Befestigungen auf den Inseln Helgoland und Düne sollten zerstört werden. [91] Deutschland wurde der Waffenhandel verboten, die Art und Menge der Waffen wurden begrenzt und die Herstellung oder lagerung chemischer Waffen, gepanzerter Autos, Panzer und Militärflugzeuge verboten. [92] Der deutschen Marine wurden sechs vorbekämpfte Schlachtschiffe erlaubt und auf maximal sechs leichte Kreuzer (maximal 6.000 lange Tonnen (6.100 t)), zwölf Zerstörer (nicht mehr als 800 lange Tonnen (810 t)) und zwölf Torpedoboote (nicht mehr als 200 lange Tonnen (200 t)) beschränkt und waren verbotene U-Boote. [93] Die Besatzung der Marine sollte 15.000 Mann nicht überschreiten, einschließlich Besatzung für die Flotte, Küstenverteidigung, Signalstationen, Verwaltung, andere Landdienste, Offiziere und Männer aller Klassen und Korps.

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