Tarifvertrag sue entgeltgruppen

Daraufhin wurde im Namen der Unionsmitglieder eine Sammelklage eingeleitet. Dies beruhte auf der Rechtstheorie, dass jeder Arbeitnehmer nun einen individuellen Arbeitsvertrag habe, der zu Unrecht gekündigt worden sei. Die CAW unterstützte und förderte die Klage aktiv in einem zugegebenen Versuch, das Unternehmen dazu zu bringen, den Werksschließungsvertrag zu schließen. Die Verpflichtungen der Parteien enden nicht mit Ablauf des Vertrages. Sie müssen in gutem Glauben über einen Nachfolgevertrag oder für die Beendigung des Vertrags verhandeln, solange die Bedingungen des abgelaufenen Vertrags fortbestehen. Ein Arbeitnehmer, der unter eine Gewerkschaftsvereinbarung fällt, ist in der Regel daran gehindert, einen Anspruch vor Gericht zu erheben. Stattdessen ist er oder sie verpflichtet, das Beschwerde- und Schiedsverfahren des Tarifvertrags mit Gewerkschaftsvertretung zu nutzen. Die jüngste Entscheidung in Baker v. Navistar Canada Inc. entschied, dass gewerkschaftlich beschäftigte Arbeitnehmer keine Arbeitsansprüche vor Gericht bringen können, selbst wenn es überhaupt keinen Tarifvertrag gibt.

Die Parteien konnten keine Betriebsschließungsvereinbarung erzielen. Da es hier jedoch keinen Tarifvertrag mehr gebe, argumentierte die CAW, dass ihre Mitglieder die Möglichkeit erlangten, den Arbeitgeber direkt zu verklagen. Da sie Beschwerden nicht durch den Tarifvertrag verfolgen konnten, argumentierte die Gewerkschaft, dass das Gericht für die Entscheidung des Falles zuständig sei. Welche Regeln regeln Tarifverhandlungen für einen Vertrag? Kann nach ausreichender Treu und Glauben keine Einigung erzielt werden, so kann der Arbeitgeber die Sackgasse erklären und dann das letzte Angebot der Gewerkschaft umsetzen. Die Gewerkschaft kann jedoch nicht zustimmen, dass eine wahre Sackgasse erreicht wurde, und eine unfaire Arbeitspraxis wegen mangelnder Verhandlungen in gutem Glauben einreichen. Der NLRB wird auf der Grundlage der Geschichte der Verhandlungen und des Verständnisses beider Parteien feststellen, ob eine echte Sackgasse erreicht wurde. Das Gericht war anderer Meinung. Sie stellte klar, dass die vorstehenden Grundsätze auch ohne Tarifvertrag gelten. Das Arbeitgeber-Gewerkschafts-Verhältnis kann nicht durch eine gerichtliche Klage umgangen werden. Das Recht eines einzelnen, gewerkschaftlich organisierten Arbeitnehmers, eine Klage gegen einen Arbeitgeber geltend zu machen, wird durch das besondere Rechtsverhältnis zwischen Gewerkschaft und Arbeitgeber eingeschränkt.

Ohne Tarifvertrag bleibt die Forderung, in gutem Glauben über Arbeitnehmerrechte und -leistungen zu verhandeln, so lange, wie die Gewerkschaft Vertretungsrechte hat. Baker v. Navistar Canada Inc. schlägt vor, dass die Gerichte nicht positiv auf eine Taktik schauen werden, die darauf ausgelegt ist, die Gewerkschaft/Arbeitgeber-Beziehung und -Verpflichtungen zu umgehen. Das Unternehmen und die Union versuchten daraufhin, ein Betriebsabschlussabkommen auszuhandeln. Eine solche Vereinbarung würde sich unter anderem mit etwaigen Entschädigungen befassen, die den Arbeitnehmern infolge des dauerhaften Arbeitsplatzabbaus zu zahlen sind. Es ist eine unfaire Arbeitspraxis für eine der beiden Parteien, sich zu weigern, kollektiv mit der anderen zu verhandeln, aber die Parteien sind nicht gezwungen, eine Einigung zu erzielen oder Zugeständnisse zu machen. Navistar argumentierte, dass die Sammelklage darauf abzielte, ein Betriebsschließungsabkommen aufzuzwingen und die Verhandlungen zu untergraben.

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