Tarifvertrag igz tarif gehalt

Die Tarifverträge zwischen DGB und BZA sehen einen Bonus zusätzlich zu den oben genannten Lohnsätzen vor, der von der Arbeitszeit in der Nutzergesellschaft abhängt: Komplikationen traten am 24. Februar 2003 auf, nur wenige Tage nach dem DGB-BZA-Rahmenvertrag, als der Verband der Nordbayerischen Zeitarbeitsfirmen (Interessengemeinschaft Nordbayerisches Zeitarbeitsunternehmen, INZ), ein kleiner regionaler Arbeitgeberverband, , unterzeichnete eine Reihe von nationalen branchenübergreifenden Tarifverträgen mit einem Tarifverband von Gewerkschaften, die dem kleinen Christlichen Gewerkschaftsbund (CGB) angeschlossen waren, dem es bisher nicht gelungen war, Tarifverträge von großer Bedeutung in den wichtigsten Wirtschaftssektoren abzuschließen. Die Bestimmungen dieses Tarifvertrags es blieben weit unter dem DGB-BZA-Vertrag vom Februar und wurden als völlige Missachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes angesehen. Darüber hinaus stimmte die CGB-Verhandlungsgesellschaft einer Bestimmung zu, die es ermöglicht, die Bestimmungen der branchenübergreifenden Vereinbarungen auf der Ebene der einzelnen Agenturen entweder durch eine Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu unterbieten oder wenn der Arbeitgeber die Zustimmung von 75 % der Belegschaft der betreffenden Agentur zu solchen Abweichungen erhält. Der DGB kritisierte diese « Öffnungsklausel » und auch die Tatsache, dass die Lohnsätze deutlich niedriger waren als in den DGB-BZA-« Eckpfeilern vereinbart ». Darüber hinaus warf der DGB eine grundsatzliche Frage nach der rechtlichen Zulässigkeit der CGB-Gewerkschaften zur Unterzeichnung von Tarifverträgen auf und verwies auf anhängige Rechtsfälle, in denen die DGB-nahe Metallgewerkschaft (IG Metall) die Frage stellt, ob einige CGB-Mitgliedsverbände als Gewerkschaften im rechtlichen Sinne angesehen werden können und somit rechtlich zum Abschluss von Tarifverträgen berechtigt sind (DE9901195N). Solange der Rechtsstatus einiger CGB-Mitgliedsverbände und ihr Rechtsanspruch auf Abschluss von Tarifverträgen vor Gericht angefochten werden, ist es unwahrscheinlich, dass die von ihnen abgeschlossenen Tarifverträge im Agenturarbeitssektor eine große Akzeptanz finden werden. Die wichtigsten Arbeitgeberverbände haben sich bisher für Verhandlungen mit dem DGB entschieden, aber es bleibt abzuwarten, welches der verschiedenen Tarifpakete die breiteste Tarifabdeckung erhält. Die DGB-iGZ-Vereinbarungen sehen vor, dass Arbeitnehmer nach 12 Monaten Beschäftigung bei der Zeitarbeitsfirma das Recht haben, von der « Grundstufe » (Hauptstufe) zum « Hauptsystem » (Hauptstufe) überzugehen. Die Vergütung in diesem letztgenannten System ist in allen Maßstäben um 3 % höher als im Basissystem.

Am 15. August 2018 ist der neue Tarifvertrag für den slowenischen Handelssektor (« neue CA ») in Kraft getreten. Derzeit ist sie nur für Arbeitgeber verbindlich, die Mitglieder der slowenischen Industrie- und Handelskammer, der slowenischen Handelskammer, des slowenischen Arbeitgeberverbandes sind, kann aber für alle Arbeitgeber aus dem Handelssektor verbindlich werden, wenn das Ministerium für Arbeit, Familie, Soziales und Chancengleichheit eine Entscheidung über die erweiterte allgemeine Gültigkeit erlässt. Beide Tarifpakete enthalten « Härteklauseln », d. h. bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten mit der drohenden Insolvenz können Arbeitgeber vorübergehende Abweichungen von den tariflichen Bestimmungen beantragen, um eine Insolvenz zu verhindern. Der DGB-BZA-Tarifvertrag enthält ferner eine « Öffnungsklausel », die « dreigliedrige » Lohnvereinbarungen – d. h.

zwischen Gewerkschaften, Zeitarbeitsfirmen und Verwenderunternehmen – ermöglicht, wenn diese für die Leiharbeitnehmer, die an diese Unternehmen geschickt werden, günstiger sind. Dass Leiharbeit nun tarifvertraglich geregelt ist, ist nicht nur für den traditionellen Zeitarbeitssektor relevant, sondern auch für Leiharbeitnehmer in den « Personal-Service-Agenturen », die auf der Grundlage öffentlicher Ausschreibungen der Bundesanstalt für Arbeit (BA) eingerichtet werden sollen, um Arbeitslose vorübergehend einzustellen und kurzfristig einzustellen (DE02222203N).

Cette entrée a été publiée dans Non classé .